Bahnreise nach Prag
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Eindrücke von einer vorweihnachtlichen Bahnreise nach Prag
Sich für eine Reise mit der Bahn zu entscheiden und dafür das Auto stehen zu lassen, hat etwas Vernünftiges. So hörte ich. Man muss nicht selbst am Steuer sitzen, auf den Verkehr und all die anderen Rowdys achten. Auch, ob man die richtige Abfahrt erwischt, kann einem egal sein. Der Lokführer wird schon wissen, was er macht. Zugfahren ist so einfach für den Fahrgast. Er bewegt sich ganz einfach zum nächsten Bahnhof, steigt in den gewünschten Zug, setzt sich bequem auf einen gebuchten und gemütlichen Sitzplatz, schaut aus dem Fenster und lässt die Landschaft an sich vorbeiziehen. Er genießt zwischendurch einen Film oder Musik vom Handy, dank ruckelfreiem WLan erreicht ohne Hektik pünktlich seinen Zielort und kann seinen Aufenthalt genießen. Und man tut noch was für die Umwelt.
Sie merken es schon?
Ich fahre nicht oft mit der Bahn.
Kürzlich führte meine Herzdame und mich ein Anfall von Realitätsverdrossenheit zu einer Art Selbstversuch. Wir wollten nach Prag. Da waren wir schon lange nicht mehr. Zur Adventszeit ist es dort sicher schön, dachten wir. Und da Prag die nächste Hauptstadt ist, sollte es eine problemlose Direktverbindung zwischen den beiden Metropolen geben. Ich hatte keine Lust darauf, mit dem Auto im Stau zu stehen, teuer zu tanken und in Prag keinen Parkplatz zu finden. Gut, im Auto ist genug Platz, es gibt nur die Musik und die Gespräche, die wir selbst wählen, und Gepäck kann man so viel mitnehmen, wie man möchte. Auch die Raumtemperatur ist frei regulierbar. Aber so unkomfortabel soll es ja in der Bahn heute nicht mehr zu gehen, dachte ich mir, sämtliche Nachrichten der letzten Monate ignorierend. Die Onlinebuchung der Reise bei der Deutschen Bahn bereite kaum Probleme. Ich hatte schon nach nur einmal kräftig Fluchen meinen eigenen Bahn-Account. Für die Buchung der Hin- und Rückfahrt war nur dreimal lautes „Scheißverein“-Brüllen ausreichend. Es lief also alles nahezu optimal.
Eine Woche vor unserer geplanten Reise bimmelte mich meine Bahn-App wach. Die Deutsche Bahn hielt es für richtig, mich darüber zu informieren, dass der gebuchte Zug nach Prag nicht wie geplant fährt, sondern gewissermaßen, Entschuldigung, ausfällt. „Wählen Sie hier eine alternative Fahrt,“ sagt die App und verweist mich auf einen Button unterhalb des Befehls.
Dem folge ich brav und bekomme als Ergebnis die Meldung: „Es wurden keine Alternativen gefunden.“
„Stornieren Sie Ihr Fahrt und Buchen Sie eine andere Fahrt,“ werde ich daraufhin aufgefordert.
Ich surfe etwas auf den komfortablen Seiten der DB-App, um in Erfahrung zu bringen, warum unser gewähltes Reisegefährt im Stall bleibt. Nach einer anstrengenden Suche im Netz werde ich fündig. Auf der Strecke wird gebaut. „Aha“, denke ich. „Muss ja auch mal sein. Seit einem längeren Zeitraum. Immer Dienstag bis Donnerstags. Planmäßig. Ab Dresden fahren dann an den Tagen nur noch Ersatzbusse bis hinter die tschechische Grenze nach Usti nad Labem. Dort kann man wieder in einen bereitgestellten Zug steigen und kommt dann aber direkt bis nach Prag. Wir fahren Dienstag.
„Buchen sie ganz einfach hier!“ schlägt die Bahn vor. Dauert zwar etwas länger und kostet genau so viel wie eine normale Fahrt ohne Umsteigen. Das Abenteuer, in Dresden den richtigen Bus zu finden, ist im Preis inbegriffen.
„Nööö“, denke ich. „Das geht auch anders. Das war ja gerade der Witz. Einsteigen, ankommen, wohlfühlen. Alles ohne Hektik.“
Ich versuche die Hinfahrt zu stornieren, bekomme aber immer wieder nur die Möglichkeit angeboten, die Hin- und die Rückfahrt gemeinsam zu stornieren. Die Rückfahrt will ich aber antreten, da der Plan der Deutschen Bahn vorsieht, an diesem Tag keine Bauarbeiten mehr stattfinden zu lassen. Man hat also die Chance, von Prag direkt mit dem Zug nach Berlin zu gelangen.
Nach mehrfachen, gut von anschwellendem Internet-Tourette begleiteten Stornierungsversuchen, bei denen Begriffe fallen, die man sich selbst auf der Toilette verbietet, gelingt es mir tatsächlich, nur die Hinfahrt abzuwählen. Wir haben also eine Rückfahrt von Prag gebucht. Da müssen wir nur noch hinkommen.
Wesentlich einfacher wurde es, zwei Plätze unserer Wahl in einem Flixbus ab Alexanderplatz zu buchen. Hier kostet die Busfahrt nur die Hälfte der stornierten Bahnfahrt.
Jetzt schien alles gut zu werden. Wir hatten eine Hinfahrt, eine Hotelbuchung und eine Rückfahrt.
Nun kann einem ja nicht nur die Deutsche Bahn den letzten Nerv rauben. Auch die öffentlichen Nahverkehrsbetriebe üben sich gern darin, den Leuten das gutmütige, geduldige Lächeln des Berliners aus dem Gesicht zu fegen.
Mit etwas Handgepäck beladen, die fünf Kilometer von zu Hause bis zum Alex halbwegs pünktlich zu absolvieren, wo der Bus abfahren soll, ist eigentlich keine nennenswerte Hürde. Es sei denn, man denkt sich einen überraschenden Schienenersatzverkehr aus. Die ersten vier Haltestellen überbrückt ein Bus. Statt der Bahn erscheint ein überfüllter Linienbus, in den eine Grundschulstufe einsteigt. Wir warten auf den nächsten, der schon zu sehen ist und der leider auch so voll ist, dass kaum noch jemand hineinpasst. Wir pokern und hoffen auf den dritten Bus. Da drängeln wir uns dann rücksichtslos in eine johlende Zwergenbande. Heute scheint überall ein großer Schulausflug stattzufinden.
Wir quellen am Endpunkt des Ersatzverkehrs aus dem Bus und wollen zur Straßenbahn.
Man muss nur über zwei stark frequentierte Hauptstraßen und drei Fußgängerampeln bis zur Haltestelle laufen, wo man dann der Anschlussbahn hinterherwinken kann. Oder man folgt einfach den Massen, die kurzerhand und stoisch quer über Baustelle und Kreuzung marodieren und den genervten Vormittagsverkehr auf den beiden dicht befahrenen Hauptstraßen zum Erliegen bringen. Das Hupen haben sie umsonst.
Wir steigen am Alexanderplatz aus und ich schaue noch einmal auf die Flixbus-App, die ich aufgrund der Umbuchung neu auf meinem Handy habe. Es ist kurz nach 9:00 Uhr. Der Bus soll planmäßig um 9:20 Uhr abfahren. Auf der App ist die Abfahrtszeit durchgestrichen. „Ihre Abfahrtszeit hat sich verändert!“ steht da jetzt. „Abfahrt um 8:37 Uhr.“ Das ist eine halbe Stunde her.
Der Bus kommt trotzdem erst um zehn nach 9:00 Uhr an. Der Busfahrer habe sich zu früh eingeloggt, sagt die Einstiegshilfe und entschuldigt sich höflich für diese kleine angstfördernde Unannehmlichkeit. Erst als wir in die gebuchten Sitze fallen, kehrt Ruhe in unsere Körper und Köpfe ein. Die Fahrt nach Prag können wir dann genießen. Nur rausgucken oder lesen, sich ein wenig unterhalten oder kurz die Augen schließen. In Dresden halten wir am Bahnhof. Ein paar Leute steigen aus, andere steigen zu. Vor dem Bahnhofsausgang stehen frierende Bahnservicemitarbeiter mit selbst gemalten Pappschildern. Sie streiken nicht, sie weisen darauf hin, dass es hier zum Ersatzbus nach Tschechien geht. Wir fahren weiter, geraten vor Prag in einen Stau. Die knappe Dreiviertelstunde Verspätung macht uns nicht nervös. Wir haben Zeit, müssen nicht selbst fahren und sitzen insgesamt ganz bequem.
Wir kommen an und suchen unser Hotel, nutzen die Metro, spazieren, besuchen Restaurants, Museen, Konzerte und genießen die Stadt, trotz der Tausenden Weihnachtstouristen.
Schließlich wollen wir wieder nach Hause. Die gebuchte Bahnfahrt wurde seitens der Bahn bisher nicht storniert. Es bleibt also bei 14:33 Uhr ab Prag Hauptbahnhof. So die Idee.
Wir haben ein wenig zu tun, um an der großen Baustelle am oberen Wenzelsplatz vorbei zum Hauptbahnhof zu gelangen. Aber wir haben genügend Zeit eingeplant. Die Idee war, wir könnten uns irgendwo im Bahnhof auf eine Bank setzen und in Ruhe auf unseren Zug warten. Das war etwas blauäugig.
Die Bahnhofshalle ist krachend voll. Die wenigen Sitze sind belegt. Die Züge, die an der Anzeigetafel angezeigt werden, sind zeitlich noch ewig davon entfernt, uns die geplante Abfahrtszeit unseres Zuges und den dafür vorgesehenen Bahnsteig mitzuteilen. Ist ja auch noch eine Stunde hin, bis der Zug aus Budapest hier eintreffen soll.
Ich suche nach Informationen, auf welchem Gleis der Zug eintreffen soll. Es finden sich im gesamten Bahnhof keine Tagespläne.
Als ich endlich eine Fahrgastinformation finde, erfahre ich, dass der Zug frühestens eine Viertelstunde vor Abfahrt auf der Tafel angezeigt wird und dann auch noch nicht klar ist, auf welchem Bahnsteig der abfährt. Das wird je nach Platz entschieden. Warten Sie an der Anzeigetafel, bis Ihr Zug aufgerufen und der Bahnsteig angezeigt wird. Das ist seltsam. Der Zug fährt täglich hier durch. Da sollte es doch einen fest geplanten Bahnsteig für geben. Aber was weiß ich schon von der Welt der Bahn.
So stehen wir also mit zweihundert anderen Fahrgästen unterhalb der zentralen Anzeigetafel und schauen auf den Einlauf der Pferde, auf die wir alle gewettet haben. Lange Zeit passiert nichts.
Zehn Minuten vor der geplanten Abfahrtszeit erscheint die Verkündigung der frohen Botschaft am unteren Ende der angebeteten Anzeigetafel. Ohne Angabe des zu findenden Bahnsteiges. Drei Minuten vor der verabredeten Abfahrt, wird endlich die Nummer des Bahnsteiges eingeblendet. Wir haben keine Ahnung, wo der ist. Es gibt drei Möglichkeiten. Süd, dazu müssten wir in die ganz linke Ecke des Bahnhofs hasten, Nord, das wäre dann der gleiche Sprint nach rechts. Oder Mitte, das läge direkt vor uns. Allerdings ahnen wir die Richtung, weil plötzlich eine größere Gruppe mit Rollkoffern hektisch in eine bestimmte Richtung, und zwar nach vorn, strömt. Mehrere davon sächseln. Wir folgen denen und gelangen auf einen Bahnsteig, der tatsächlich unseren Zug nach Berlin anzeigt. Der ist allerdings noch nicht eingetroffen.
Mit zehn Minuten Verspätung trudelt die Eisenbahn ein.
Sie ist morgens um 7:30 Uhr in Budapest losgefahren. Pünktlich. Zahllose Leute steigen hier in Prag aus. Schieben ihre Rollkoffer über den Beton. Freuen sich, die Reise hinter sich zu haben. Begrüßen ihre Freunde, ihre Familie. Wir steigen ein. Die noch frische Abwesenheit der Ausgestiegenen ist olfaktorisch noch stark nachvollziehbar. Der Fußboden ist dreckig, die Scheiben beschlagen. Und auf dem Klo befindet sich nach dieser halben Tagesreise logischerweise kein Klopapier mehr. Bis zum Fahrtende ändert sich daran auch nichts mehr.
Ein Kollege, der erst kürzlich aus China wiedergekommen ist, erzählte, dass in den dortigen Zügen alle 15 Minuten jemand mit Besen und lautlosem Staubsauger durchkommen würde. Er erzählte auch, dass in den Zügen die Sitze alle in Fahrtrichtung gedreht werden können und das auch an den Abfahrtsstellen ein Team von Servicekräften macht. In Europa fährt die Hälfte aller Sitze vorwärts, die andere rückwärts. Das ergibt eine gewisse Ausgewogenheit. So sind immer fünfzig Prozent zufrieden. Wir fahren die am Ende knapp sechs Stunden rückwärts. Na gut, einen Teil davon sitzen wir nur rückwärts, während der Zug steht. Das alles auf einem beengten Sitzplatz, mit eingeklemmten Beinen.
Tatsächlich kommt nach einiger Zeit eine Reinigungskraft durch den Zug. Ein Müllmann mit seiner Wochenarbeitskluft, (heute ist Freitag), einer dicken Mülltüte und dicken, fleckigen, schon länger gebrauchten Handschuhen macht im Abteil Station und greift in die Abfallbehälter an jedem Platz. Er kramt, über die Fahrgäste gebeugt, den Müll mit der Hand aus den Müllbehältern und wirft das Ergriffene in die aromaintensive, offenstehende Mülltüte. Nach einer Weile ist er weg. Das Aroma bleibt noch etwas und macht es sich in den Polstern bequem.
Auf dem Bildschirm über der Tür können wir lesen, dass der Zug pünktlich um 7:30 Uhr in Budapest abgefahren ist. Die Reisestationen sind verfolgbar bis zu einem Ort kurz hinter Brno. Meine Bahn-App teilt mir die aktuelle Verspätung mit. 10 Minuten bei Ankunft in Berlin. Begründung: Unpünktlichkeit im Ausland. Kurz hinter Dresden sind wir bereits bei 20 Minuten Verspätung. Die Anzeigetafel über der Tür zeigt noch immer stolz an, dass der Zug pünktlich in Budapest losgefahren ist. Herzlichen Glückwunsch. Was für eine Leistung.
Der Schaffner kommt selbstbewusst durch die Reihen und kontrolliert akribisch die Fahrkarten. Er weist, wo er kann, darauf hin, was der jeweilige Fahrkartenbesitzer beim Buchen falsch gemacht haben könnte. Da gibt es wohl eine Menge Dinge, die man versauen kann. Seltsamerweise bemängelt er bei meiner digitalen Fahrkarte nichts. Damit hatte ich jetzt aber mindestens gerechnet. Ich bin bis zu einem gewissen Grad enttäuscht.
Kurz vor Berlin-Schönefeld bleibt der Zug stehen.
Mein Platz wird jetzt arg ungemütlich. Auf dem Platz vor mir thront ein dicker Mann, der den Sitz bei jeder Bewegung an die Grenzen seiner Belastbarkeit bringt. Mir wird bange. Die Luft ist trocken, mein Hals wird es auch. Ich bekomme einen lästigen Reizhustenanfall. Ich muss dringend zum Bordrestaurant, um mir was zu trinken zu holen.
Als ich ausgehustet wiederkomme, steht der Zug noch immer. Und bleibt auch noch eine Weile weiter stehen. Dann ruckelt er wieder an, fährt hundert Meter, hält erneut. Wir können in einiger Entfernung bereits das Schild Berlin-Schönefeld sehen. Aber der Zug befindet sich noch nicht auf dem Bahnhofsgelände. Das erreicht er erst zwanzig Minuten später. Ein paar Leute steigen genervt aus, warten auf die S-Bahn. Der Zug ruckelt weiter und bleibt hinter dem Bahnhof erneut stehen. Wir haben bereits eineinhalb Stunden Verspätung. Von der Anzeige über der Tür leuchtet immer noch die frohe Botschaft, dass der Zug pünktlich in Budapest gestartet ist. Meine Bahn-App sagt 15 Minuten Verspätung voraus, wegen Unpünktlichkeit im Ausland. Vom Schaffner ist jetzt nichts mehr zu sehen und zu hören. Zwischendurch geht auch mal für eine Weile das Licht aus.
Endlich kommen wir mit verspannten Muskeln fast zwei Stunden später in Berlin-Hauptbahnhof an. Ohne Ansage des Bahnpersonals, ohne Bedauern oder Entschuldigung. Demut haben sie sich schon vor Jahren abgewöhnt.
Die Unbequemlichkeit, der Schmutz, das eigene Husten und das der Mitreisenden, aber vor allem die kollektive Verarsche der Reisenden während der Fahrt machen mich nicht unbedingt zu einem Fan von weiteren Bahnreisen.
Ich weiß, wir hatten noch Glück. Ich kenne ähnliche und schwerwiegendere Berichte von anderen Reisenden, die regelmäßig den Unannehmlichkeiten der deutschen und internationalen Bahn unterworfen sind. Die zucken jetzt abgebrüht mit den Schultern und sagen: „Das ist doch gar nichts. Sitzt doch erst einmal stundenlang in einem ICE fest, in dem wahlweise im Sommer die Klimaanlage kaputt ist oder im Winter die Heizung nicht geht. Wo Du auf offener Strecke aussteigen musst und in der Pampa auf Ersatz warten kannst. Mit Gepäck, Kleinkind und Oma mit Rollator. Da ist nicht funktionierendes WLAN noch das kleinste Übel.“
Es erstaunt mich, mit welcher Geduld sich Bahnreisende all dies immer wieder gefallen lassen. Das Bahnunternehmen scheint ein Testlabor zu sein, das die Leidensfähigkeit seiner Kunden testet. Vermutlich mit einem sardonischen Lächeln. Als Bahnreisender muss man Masochist sein. Wie sollte man das sonst freiwillig ertragen? Das ewige Stehen in der Wartehalle, ohne einen Hinweis auf Ankunft und Bahnsteig des zu erwartenden Zuges, bis schließlich die Nummer des Bahnsteiges aus dem Lostopf gefischt wird. Die servicefreie Zone auf Bahnhöfen und im Zuginnern, wo man im Müll der vorher ausgestiegenen Leute ankommt – was zunächst nicht an der Bahn, sondern an den rücksichtslosen Mitreisenden liegt. Die immer unzumutbaren Klos. Die garantierte Verspätung von nahezu allen Zügen der Bahn. Das Fehlen jeglicher brauchbarer Information und das großkotzige Gehabe der Fahrkartenkontrolleure, wenn eine Fahrkarte nicht so aussieht, wie erwartet. Immer freut sich der Fahrgast, dass er überhaupt reisen darf. Dafür ist Bahnfahren aber wenigstens teuer. Man muss sich den fehlenden Service ja auch irgendwie vergolden lassen.
Überzeugt hat uns das Konzept nicht.